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Elisabeth Gerhards | Mitarbeiterin der Geschäftsführung
Meine Aufgabe ist die Büroorganisation und die Unterstützung der Leitung sowie der Forschungsreferentinnen und Forschungsreferenten bei allen anfallenden Verwaltungsaufgaben.
Apl. Prof. Dr. Cristina Fraenkel-Haeberle | Senior Researcher
Als habilitierte Juristin befasse ich mich derzeit schwerpunktmäßig mit dem öffentlichen Dienst im internationalen Vergleich. Gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Peter Sommermann und Ass.-Prof. Dr. Adam Krzywoń (Universität Warschau) habe ich das englischsprachige interdisziplinäre Forschungsprojekt „Transformation of Civil Service in Europe“ geleitet, das von der Fritz-Thyssen-Stiftung gefördert wurde. Das wichtigste Projektergebnis war die Veröffentlichung eines englischsprachigen Handbuchs mit dem Titel „ The Civil Service in Europe: A Research Companion “. Dank eines Zuschusses des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) ist das Handbuch auch als Open Access-Publikation einsehbar. Es beleuchtet die Veränderungen und Entwicklungstendenzen des öffentlichen Dienstes in Europa in vergleichender Perspektive. Darüber hinaus habe ich gemeinsam mit Dr. Birgit Peters (Universität Trier) die Festschrift zu Ehren von Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Peter Sommermann herausgegeben. Der viersprachige Sammelband mit dem Titel „ Öffentliches Recht in transnationaler Perspektive “ wurde im Februar 2026 im Springer‑Verlag veröffentlicht. Er vereint wissenschaftliche Beiträge aus dem In‑ und Ausland, die sich mit der Rolle der Rechtsvergleichung, mit grundlegenden Fragen der Europäisierung des Verwaltungs‑ und Verwaltungsprozessrechts sowie mit den Grundwerten und -prinzipien des deutschen und europäischen Verfassungsrechts auseinandersetzen Auch aufgrund meiner früheren, langjährigen Berufserfahrung als Konferenzdolmetscherin stellt die Gegenüberstellung von Sprachen und Rechtskulturen sowie die Rechtsvergleichung vornehmlich im Öffentlichen Recht einen roten Faden in meiner wissenschaftlichen Arbeit dar. Meine Forschungsschwerpunkte sind das vergleichende Verwaltungs- und Verfassungsrecht, die deutsch-italienische Rechtsterminologie, das Hochschulrecht, das Demokratierecht, das Recht des öffentlichen Dienstes und das Recht der Digitalisierung. Bitte kontaktieren Sie mich , falls Sie weitere Auskünfte wünschen. Ich freue mich über neue wissenschaftliche Verbindungen.
Dr. Jonas Botta | Forschungsreferent
Als Forschungsreferent am Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung bin ich unter der Leitung von Prof. Dr. Mario Martini tätig. Meine Forschungsschwerpunkte liegen im Verfassungs-, Datenschutz-, Europa-, Religions-, Sicherheits- und Wissenschaftsrecht sowie in der Rechtsvergleichung. Weiterführende Informationen zu meinem bisherigen Werdegang sowie eine Übersicht über meine aktuellen Publikationen finden Sie unten:
Viktoria Abendroth | Öffentlichkeitsarbeit
Ich bin seit 2017 am FÖV für die Öffentlichkeitsarbeit des Kompetenzzentrums Jugend-Check (KomJC) zuständig. Seit 2022 nehme ich auch Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit am FÖV wahr. Bei Interesse oder Fragen, kontaktieren Sie mich gerne.
Dark Patterns: Eine interdisziplinäre Analyse
Um Dark Patterns in all ihren Facetten zu beleuchten und Gefahren für Verbraucher wirksam abzuwehren, bedarf es eines interdisziplinären Schulterschlusses der Verhaltensökonomie, Rechtswissenschaft und Informatik.
Poder judicial nacional y primacía del Derecho de la Unión
This study first explains the process of political capture of the Polish Constitutional Court and then looks at the content of the K 3/21 judgment: the Polish Constitutional Tribunal attempt to reject the aforementioned case law of the CJEU on the grounds that the EU institutions have exceeded their competences.
Stärkung der Geschlechtergerechtigkeit in der Rechtsetzung
Der Beitrag einen praxisnahen Überblick und ein grundlegendes Verständnis über die in der deutschen und europäischen Rechtsetzung etablierten Verfahren zur geschlechterdifferenzierten Gesetzesfolgenabschätzung.
Dark Patterns im Scheinwerferlicht des Digital Services Act
Der Beitrag analysiert die einschlägigen normativen Vorgaben des Digital Services Act und ergründet, was diese für die Praxis der Designgestaltung bedeuten.