Der Beitrag beschäftigt sich mit der Analyse von Daten im Hinblick auf die Verbindung zwischen Zufriedenheit und organisationaler Bindung von Mitarbeitenden in der öffentlichen Verwaltung und leitet hieraus erste praktische Impulse ab.
Die traditionelle, hierarchische Linienorganisation der öffentlichen Verwaltung stößt angesichts wachsender Komplexität und Krisendynamik zunehmend an ihre Grenzen. Gefordert sind flexible Strukturen, die schnelle Anpassungen ermöglichen und ressortübergreifende Zusammenarbeit stärken.
Der Beitrag untersucht zum einen, welche Regelungen zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), insbesondere von Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, in öffentlichen Verwaltungen auf Bundes-, Länder- und Kommunalebene bestehen und zum anderen wie die prozedurale und instrumentelle Ausgestaltung von KI-Compliance in der öffentlichen Verwaltung aussieht.
Die öffentliche Verwaltung in Deutschland unterliegt einer Transformation, die neben der Sicherstellung qualifizierten Personals auch den Zuwachs komplexer Aufgaben umfasst. Dies stellt eine Herausforderung dar, da oft nicht genügend Ressourcen zur Verfügung stehen.
The need for effective and targeted knowledge management in the public sector is growing in response to complex challenges, impending retirement waves, and digital transformation. However, knowledge management is often treated as a buzzword, without really understan-ding its scope.
Der Beitrag beschreibt das Konzept der Aufgabenorientierung, die als Werkzeug zur Erreichung einer krisenfesten und resilienten Arbeitsweise in der öffentlichen Verwaltung dienen kann.
The aim of this paper is to create an analytical framework for comparative study (FÖV project “The Transformation of the Civil Service in Europe”). It explores the scope and denotation of the terms “civil service” and “civil servant”.
Dieser Artikel zielt darauf ab, zu untersuchen, wie wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen zusammenwirken, um Unterstützung für Populismus in Ungarn und Polen zu generieren.
This article attempts to take stock of the Union’s early reactions to the first wave of the Covid-19 outbreak. After a brief introduction, we reflect on crisis management theories, power distribution in the EU, and the EU’s institutionalised crisis reaction capacity.