Mit dem Berufsbildungsmodernisierungsgesetz soll die duale berufliche Bildung in Deutschland modernisiert und gestärkt werden. Der Gesetzentwurf sieht die Einführung einer Mindestvergütung für Ausbildungsberufe nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) vor. Mit der Mindestausbildungsvergütung wird das Ziel verfolgt, die Berufsausbildung zu stärken und Auszubildende bei sinkender Tarifbindung vor Vergütungen zu schützen, die als nicht mehr angemessen anzusehen sind. Neu eingeführt werden zudem drei berufliche Fortbildungsstufen im BBiG mit den neuen Abschlussbezeichnungen „Geprüfter/te Berufsspezialist/in“, „Berufsbachelor“ und „Berufsmaster“
Further PublicationsIn: Rechtsfragen digitaler Transformationen - Gestaltung digitaler Veränderungsprozesse durch Recht, Edewecht: OlWIR Verlag für Wirtschaft, Informatik und Recht, S. 857-870
Further PublicationsIn: Proceedings of the 19th Annual International Conference on Digital Government Research: Governance in the Data Age, New York: ACM Press