Menschen, die blind sind oder eine Seh- oder Lesebehinderung haben, soll es ermöglicht werden, ohne die Erlaubnis der Urheberin oder des Urhebers, barrierefreie Kopien von Werken zur eigenen Nutzung herzustellen bzw. diese von einer Hilfsperson anfertigen zu lassen. Des Weiteren dürfen befugte Stellen, z.B. Blindenbibliotheken, zukünftig barrierefreie Kopien erstellen und sie Menschen mit einer Seh- oder Lesebehinderung und anderen befugten Stellen zur Verfügung stellen. Diese gesetzlichen Erlaubnisse gehen Verlagsangeboten vor; die Nutzungen durch die befugten Stellen sind grundsätzlich angemessen zu vergüten.
Examines the use of game elements to encourage citizens to participate in political decision-making and the planning of large-scale public sector projects.
Argues that success in policy making requires not only investment and belief in a project, but also fun.
Engages with a detailed case study, examining the relationship between representative democracy and citizen participation from the perspective of direct democratic instruments in Germany.
Kai Masser
Linda Mory
Further PublicationsCham: Springer International Publishing - Palgrave Pivot
Im Juli 2016 ist das MediationsG vier Jahre in Kraft. Es ist daher an der Zeit, den Stand der Mediation in Deutschland einer Überprüfung zu unterziehen.
Das „Speyerer Forum zur digitalen Lebenswelt“ ist eine Ideenwerkstatt rund um die Frage „Wie wollen bzw. werden wir im Zeitalter des Internets leben?“.
Auch in Kanzleien ist die Nutzung elektronischer Kommunikationswege aus dem Alltag nicht wegzudenken. Ihre derzeitige Ausprägung droht jedoch, die Verschwiegenheitspflicht von Anwälten zu gefährden. Zwar existieren sichere Verschlüsselungslösungen seit Jahrzehnten; praktisch kommunizieren Anwalt und Mandant jedoch oft unverschlüsselt via Mail.
Dominik Leibenger
Stephan Ory
Christoph Sorge
Further PublicationsIn: Trends und Communities der Rechtsinformatik: Tagungsband des 20. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2017, Wien: Österreichische Computer Gesellschaft, S. 283-290