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Zum 30. Juni 2025 wurde die vom FÖV durchgeführte Evaluation von fünf Befugnisnormen (§ 21 Abs. 2 und 3, § 57 Abs. 4, § 58, § 59 und § 61) des Sächsischen Polizeivollzugsdienstgesetzes (SächsPVDG) abgeschlossen. Das vom Sächsischen Staatsministerium des Innern in Auftrag gegebene Projekt lief seit März 2020 und hatte zum Ziel, die Anwendbarkeit und Auswirkungen von fünf gefahrenabwehrrechtlichen Befugnisnormen des im Jahr 2020 in Kraft getretenen SächsPVDG zu prüfen. Das Staatsministerium des Innern berichtet dem Sächsischen Landtag über die Ergebnisse der Evaluation.

Ein Hinweisschild mit dem Wort "Polizei".
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Gyeongsu Kim wird von Juni 2025 bis Dezember 2026 als Gastforscher am FÖV tätig sein. Er wird seinen gesamten Aufenthalt am Hauptsitz in Speyer verbringen. Wir freuen uns sehr, ihn bei uns begrüßen zu dürfen. Er arbeitet derzeit als stellvertretender Direktor in der koreanischen Zentralregierung und ist dort für die Bereiche digitale Verwaltung und Integration von Verwaltungsdienstleistungen zuständig.

Gastforscher Gyeongsu Kim vor dem FÖV-Gebäude
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Vom 30. Juni bis zum 01. Juli findet der Workshop „KI-Compliance? – Regelungen zum Einsatz von KI in der öffentlichen Verwaltung“ in den Räumlichkeiten des FÖV am Standort Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Jan Ziekow und Dr. Silke I. Keil statt.

KI virtuelle Felder vor einem Laptop auf einem dunklen Tisch
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Der 18. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT), Europas größter Jugendhilfegipfel, fand vom 13. bis 15. Mai 2025 in Leipzig statt. Das FÖV war aktiv mit drei eigenen Projekten vertreten: Dem Kompetenzzentrum Jugend-Check (KomJC), der Projektstelle Jugend-Check Thüringen (ProJCT) sowie dem Projekt „Umsetzungsbegleitung KJSG: Umstellung der Verwaltungsstrukturen im Bereich der Eingliederungshilfe“ (kurz: KJSG-Projekt).

Publikum von hinten während eines Vortrages von KomJC.
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Das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (FÖV) veranstaltet am 12. Juni 2025 in Berlin eine Vortragsveranstaltung zum Wandel des öffentlichen Dienstes in seinen Berliner Konferenzräumen. Hintergrund ist die Veröffentlichung des Buches „The Civil Service in Europe“, das ein von der Fritz Thyssen Stiftung gefördertes Forschungsprojekt zur Transformation des öffentlichen Dienstes in Europa abschließt. Beteiligt waren rund 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus zahlreichen europäischen Ländern. Ermöglicht durch einen Zuschuss des Bundesministeriums des Innern und für Heimat ist die Publikation auch als Open-Access-Ausgabe verfügbar.

Auf dem Bild ist das Handbuch The Civil Service in Europe: A Research Companion links und Tagungsteilnehmende von hinten zu sehen.
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Dr. Jonas Botta, Forschungsreferent am FÖV, hat am 24.04.2025 als parlamentarischer Sachverständiger im Ausschuss für Inneres und Sport des Landtages von Sachsen-Anhalt Stellung zur geplanten Reform des Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung des Landes Sachsen-Anhalt (SOG LSA) genommen (LT-Drs. 8/5018). Im Mittelpunkt der Reform steht die Schaffung neuer digitaler Befugnisse für die Polizei.

Ein Bild von zwei Bundespolizisten am Flughafen Düsseldorf in Deutschland
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Am 02. bis 03. April 2025 fand der dritte Workshop der Veranstaltungsreihe „New Work in der öffentlichen Verwaltung“ mit dem Fokus auf Gesundheit und Zufriedenheit im Kontext von New Work statt. Der vom FÖV organisierte Workshop wurde unter der Tagungsleitung von Prof. Dr. Jan Ziekow und Dr. Silke I. Keil und in Zusammenarbeit mit dem Unterausschuss „Allgemeine Verwaltungsorganisation“ (UA AV) des AK VI der Innenministerkonferenz in den Konferenzräumen der Berliner Dienststelle des FÖV durchgeführt. Ziel des Workshops war es, innovative Arbeitsmodelle im Rahmen von New Work kennenzulernen und ihre Anwendbarkeit, Chancen und Herausforderungen für die öffentliche Verwaltung anhand der Beiträge der Referentinnen und Referenten zu diskutieren.

Der Direktor des Instituts, Prof.  Jan Ziekow, und die Geschäftsführerin, Dr. Silke I. Keil sitzen am Tisch vor einem Beamerbild
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Vorstellung der Evaluationsergebnisse der New Work-Strategie des Ministeriums des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg (MIK) am 7. März 2025. Beim diesjährigen Wissenscafé der Digitalagentur Brandenburg am 7. März 2025 erhielten das MIK und das FÖV die Gelegenheit, die Umsetzung und Evaluation der New Work-Strategie des Ministeriums vor einem Fachpublikum aus Wissenschaft und Verwaltungspraxis vorzustellen.

 

Graphic Recording der Veranstaltung. Erstellt durch die Digitalagentur Brandenburg
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Am 28. Februar 2025 veranstaltete das Institut für vergleichende Föderalismusforschung der EURAC Bozen in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung eine internationale Tagung zum Thema „Künstliche Intelligenz – Herausforderungen für Verwaltung und Recht". Die EURAC Bozen ist eine Forschungsinstitution, mit der das FÖV seit 2010 ein Kooperationsabkommen unterhält. Die Tagung stellt ein weiteres Element eines seit 15 Jahren bestehenden regen wissenschaftlichen Austauschs zwischen beiden Institutionen dar.

Eurac Gebäude vor hellblauem Himmel
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Vom 02. bis zum 03. April findet der dritte Workshop aus der Veranstaltungsreihe „New Work in der öffentlichen Verwaltung“ statt. Wie auch in den vergangenen Jahren wird die Veranstaltung durch das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (FÖV) organisiert und in Zusammenarbeit mit dem Unterausschuss „Allgemeine Verwaltungsorganisation“ (UA AV) des AK VI der Innenministerkonferenz unter der Tagungsleitung von Prof. Dr. Jan Ziekow und Dr. Silke I. Keil durchgeführt.

Unterschiedliche Arbeits- und Besprechungssituationen in Präsenz und digital, New Work
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