Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung

Aktuelles

1. August 2020

Neues Projekt: Evaluation der Öffentlichkeitsarbeit zur Suche nach einem atomaren Endlager

Der Bereich „Politik- und Verwaltungsberatung“ hat den Zuschlag für ein neues Drittmittelprojekt erhalten und evaluiert im Auftrag des Bundesamtes für nukleare Sicherheit und Entsorgung (BASE) die Öffentlichkeitsarbeit zur Suche nach einem atomaren Endlager. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

25. Juli 2020

Abschlussbericht: Untersuchung der Organisation und Aufgabenwahrnehmung und -verteilung in der Luftsicherheit

Der Abschlussbericht zum Projekt „Begutachtung der bestehenden Organisation und Aufgabenwahrnehmung und verteilung in der Luftsicherheit“ wurde den Mitgliedern des Ausschusses für Inneres und Heimat des Deutschen Bundestags als Diskussionsgrundlage für weitere Reformüberlegungen vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat zur Verfügung gestellt.

 

21. Juli 2020

Online-Workshop im Projekt E-Government-Gesetz Baden-Württemberg

Am 21. Juli veranstaltete der Bereich „Politik- und Verwaltungsberatung“ im Rahmen des Projektes „Evaluation des E-Government-Gesetzes Baden-Württemberg“ ein Online-Workshop mit Vertreterinnen und Vertretern der kommunalen Landesverbände sowie ausgewählter Kommunen, um erste Untersuchungsergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren.  

1. Juli 2020

Online-Workshops im Projekt „Qualifica Digitalis“

Im Rahmen des Projektes „Qualifica Digitalis“ veranstaltete der Bereich Politik- und Verwaltungsberatung“ zwei Online-Workshops zu den Untersuchungsschwerpunkten „Fachaufgaben der Justizverwaltung“ und „Querschnittsaufgaben der Zentralverwaltungen“. An den beiden Workshops nahmen Verwaltungs- und Gerichtsbeschäftigte aus verschiedenen Bundesländern teil. Inhaltlich dienten die Workshops der Vorstellung und Diskussion der derzeitigen Überlegungen zu möglichen Themenbereichen der geplanten standardisierten Online-Befragung des Projektes.

 

25. Mai 2020

Neues Projekt: Entwicklung eines Jugend-Checks für Thüringen

Der Bereich „Politik- und Verwaltungsberatung“ hat den Zuschlag für ein neues Drittmittelprojekt erhalten und entwickelt im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport einen Jugend-Check für die Landes- und Kommunalebene. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

15. März 2020

Neues Projekt: Untersuchung zur digitalen Qualifizierung des öffentlichen Sektors (Qualifica Digitalis)

Der Bereich „Politik- und Verwaltungsberatung“ hat den Zuschlag für ein neues Drittmittelprojekt erhalten und führt im Auftrag des Senators für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen gemeinsam mit dem Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH und Fraunhofer FOKUS eine Untersuchung zur digitalen Qualifizierung des öffentlichen Sektors (Qualifica Digitalis) durch. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

13. März 2020

Neues Projekt: Evaluation von fünf Befugnisnormen des Sächsischen Polizei- und Vollzugsdienstgesetzes

Der Bereich „Politik- und Verwaltungsberatung“ hat den Zuschlag für ein neues Drittmittelprojekt erhalten und evaluiert im Auftrag des Sächsischen Ministeriums des Innern fünf Befugnisnormen des Sächsischen Polizei- und Vollzugsdienstgesetz. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

1. März 2020

Neues Projekt: Evaluation des Bürgerdialogs Stromnetz

Der Bereich „Politik- und Verwaltungsberatung“ hat den Zuschlag für ein neues Drittmittelprojekt erhalten und evaluiert im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie die zweite Phase der Initiative Bürgerdialog Stromnetz. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

1. Januar 2020

Neues Projekt: Reformen zur Stärkung des öffentlichen Dienstes in Peru

Der Bereich „Politik- und Verwaltungsberatung“ berät die nationale Behörde für den öffentlichen Dienst in Peru (SERVIR) bei Reformen zur Stärkung des öffentlichen Dienstes. Das Projekt wird von der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit finanziert. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

1. Dezember 2019

Neues Projekt: Evaluation des Landestransparenzgesetzes Rheinland-Pfalz

Der Bereich „Politik- und Verwaltungsberatung“ hat den Zuschlag für ein neues Drittmittelprojekt erhalten und evaluiert im Auftrag des Ministeriums des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz das Landestransparenzgesetz. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

28. November 2019

Wie gelingt Evaluation in der Praxis?

Am 25. November feierte das Institut für Gesetzesfolgenabschätzung und Evaluation (InGFA) sein zehnjähriges Bestehen in Berlin. Thema der Veranstaltung war „Wie gelingt Evaluation in der Praxis?“. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

25. November 2019

Wie gelingt Evaluation in der Praxis? - 10 Jahre InGFA

Die 2013 eingeführte Pflicht zur Evaluierung von Gesetzen mit einem hohen Erfüllungsaufwand stellt viele Ministerien erstmalig vor die Herausforderung, die Wirkung einer Norm empirisch zu überprüfen. Häufig fehlen jedoch Erfahrungswerte, wie eine Evaluation umgesetzt werden kann und welche Herausforderungen dies mit sich bringt.

Das Institut für Gesetzesfolgenschätzung und Evaluation (InGFA) wird im Rahmen seiner diesjährigen Jubiläumsveranstaltung aufzeigen, wie Evaluation in der Praxis gelingen kann. Hierzu werden neben deutschen Evaluationserfahrungen auch die Erfahrungen der Schweiz und des Europäischen Parlaments diskutiert. Letztlich stellt sich damit vor allem die Frage, was aus den Evaluationsergebnissen folgt und wie sie am besten nutzbar gemacht werden können.

Das ausführliche Programm finden Sie hier.

 

30. September 2019

Vorstellung von Ergebnissen zur inklusiven Kinder- und Jugendhilfe in der Arbeitsgruppe „SGB VIII: Mitreden - Mitgestalten"

Am 17. September 2019 stellten Forschungsreferentin Carolin Steffens und Forschungsreferent Ingo Hamann der Arbeitsgruppe „SGB VIII: Mitreden - Mitgestalten" die Ergebnisse einer Befragung von Jugend- und Sozialämtern zur Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen vor. Die Arbeitsgruppe ist Teil eines breiten Beteiligungs- und Dialogprozesses des Bundesministeriums für Frauen, Senioren, Familie und Jugend (BMFSFJ) zur Modernisierung der Kinder- und Jugendhilfe. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

10. Dezember 2018

Veröffentlichung der Studie „Forming Civil Servants" zur deutschen Verwaltungsausbildung

Das Institut für Verwaltungsreform (InVR) hat im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) die Studie „Forming Civil Servants" erstellt. Die Studie hat zum Ziel, das deutsche System der Verwaltungsausbildung einer breiteren internationalen Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen. Weitere Informationen und den Link zur Studie finden Sie hier.

 

07. Dezember 2018

Informationsveranstaltung für Politik und Verwaltung: „Digital ist besser? - Elektronische Tools in der Gesetzesfolgenabschätzung"

Am 3. Dezember 2018 fand in der Hessischen Landesvertretung in Berlin eine Informationsveranstaltung des Instituts für Gesetzesfolgenabschätzung und Evaluation (InGFA) zum Thema „Digital ist besser? – Elektronische Tools in der Gesetzesfolgenabschätzung“  statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

14. November 2018

„Ein wirklich wichtiger Meilenstein" - Erster Bericht des Kompetenzzentrums Jugend-Check überreicht

Die Parlamentarische Staatssekretärin Caren Marks hat am 13. November 2018 den Ersten Bericht des Kompetenzzentrums Jugend-Check entgegengenommen.

In dem Bericht wirft das Kompetenzzentrum Jugend-Check (KomJC) einen Rückblick auf das erste Jahr seit seinem Bestehen. Eine wichtige Erkenntnis: Das Prüfinstrument Jugend-Check funktioniert. Seit Regierungsbeginn im März 2018 wurden 63 Vorhaben geprüft. Zu insgesamt 18 Vorhaben wurden Jugend-Checks veröffentlicht, in denen Auswirkungen auf junge Menschen zwischen 12 und 27 Jahren systematisch aufgezeigt werden. Das KomJC hat Gesetzentwürfe aus acht verschiedenen Ministerien analysiert.

Der Jugend-Check ist ein Prüfinstrument, das vom InGFA gemeinsam mit einer Workshopgruppe aus jugendpolitischen Akteurinnen und Akteuren entwickelt wurde. Um das Prüfinstrument im Anschluss anzuwenden und kontinuierlich weiterzuentwickeln, wurde im August 2017 das KomJC in Berlin eingerichtet. Als Projekt des FÖV ist es die bisher einzige wissenschaftliche Institution in Deutschland, die systematisch begleitende Gesetzesfolgenabschätzungen durchführt. Die Ergebnisse werden über das BMFSFJ in die Ressortabstimmungen eingebracht und auf der Homepage des KomJC veröffentlicht.

Dazu erklärte die Parlamentarische Staatssekretärin Caren Marks:

„Die Überlegungen zum Jugend-Check waren und sind richtig. Der Jugend-Check füllt eine bisherige Leerstelle in der Jugendpolitik. Ich möchte den eingeschlagenen Weg weitergehen und die Arbeit des Kompetenzzentrums Jugend-Check verstetigen."

Mehr über den Jugend-Check, seine Funktionsweise und die Auswahl der geprüften Gesetzesvorhaben finden Sie hier.

Der Erste Bericht des KomJC steht hier zum Download bereit.  

 

17. September 2018

Optimierung der Anhörungsverfahren im Planfeststellungsverfahren für Betriebsanlagen der Eisenbahnen des Bundes

Das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung hat im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ein Gutachten zur Optimierung des Anhörungsverfahrens in Planfeststellungsverfahren für Betriebsanlagen der Eisenbahnen des Bundes erstellt. Die Untersuchung weist auf Grundlage quantitativer und qualitativer Erhebungen auf Problem- und Verzögerungsursachen bei der Durchführung des Anhörungsverfahrens in der eisenbahnrechtlichen Planfeststellung und den damit unmittelbar verbundenen Verfahrensschritten hin. Der Bericht enthält für die dargestellten Probleme Optimierungsvorschläge und für die Verfahrensschritte „Vorbereitung und Durchführung des Erörterungstermins" sowie „Erstellung der Abschließenden Stellungnahme" Arbeitshilfen in Form von Leitfäden, welche in rechtsverbindlicher oder unverbindlicher Natur umgesetzt werden könnten. Wesentliche der beschriebenen Problem- und Verzögerungsursachen könnten durch eine Neuorganisation des Anhörungsverfahrens behoben oder reduziert werden. Geprüft wurden hierfür unterschiedliche Optionen. Der Aufbau von funktionierenden Systemen stellt für alle untersuchten Optionen eine erhebliche Herausforderung dar (namentlich bei Ressourcenausstattung und Erfahrungsaufbau), wobei die Übertragung des Anhörungsverfahrens auf den Bund den Vorteil aufweisen würde, dass die Bereitstellung der notwendigen Ressourcen im Zuge einer Reform nur durch einen Akteur gewährleistet werden müssten, um Beschleunigungseffekte realisieren zu können. Das Gutachten können Sie hier abrufen.

Leiter des Beratungsbereichs

Prof. Dr. Dr. h.c. Jan Ziekow

Prof. Dr. Dr. h.c. Jan Ziekow

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Ansprechpartner

 Axel Piesker

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