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Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung

News

Forschungsstelle öffentlicher Dienst (FÖD): Workshop Der Arbeitnehmerbegriff im Unionsrecht und der deutsche öffentliche Dienst am 14. Mai in Berlin

von Alexandra Lessau, 13.05.2019

Aufgrund des großen Interesses an den Einwirkungen des EU-Rechts auf das nationale Dienstrecht hat sich die Forschungsstelle öffentlicher Dienst des Themas angenommen und gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Dezember 2018 den Workshop Öffentlicher Dienst und Rechtsetzung auf EU-Ebene veranstaltet. Die lebhafte Diskussion von Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Praxis verdeutlicht die Bedeutung des Themas. Einen Bericht zur Veranstaltung von Herrn Dr. Benjamin Eichel, BMI, und Herrn Tim Vallée, FÖV, finden Sie in der ZBR 05/2019. Auch der zweite Workshop der Reihe wird gemeinsam mit dem BMI veranstaltet und widmet sich

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Gastprofessur in Italien an der Universität Roma Tre

von Alexandra Lessau, 10.05.2019

Auf Einladung von Frau Prof. Dr. Maria Alessandra Sandulli hat Prof. Dr. Cristina Fraenkel-Haeberle zusammen mit Prof. Thomas Perraud (Universität Paris II) das Thema der administrativen Selbstkontrolle über begünstigende Verwaltungsakte (L’autotutela amministrativa sugli atti ampliativi) an der Doktoratsschule der Universität Roma Tre rechtsvergleichend beleuchtet. Die Veranstaltung wurde von Prof. Dr. Giulio Napolitano eingeführt, der insbesondere auf die Europäisierung der nationalen Regelung im Beihilfe- und Migrationsrecht eingegangen ist. Das Seminar ist Teil einer zweiwöchigen Gastprofessur, bei der

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Europäischer Verwaltungsraum (EVR): Aufsatz zur 1:1 Umsetzung von EU-Richtlinien ist erschienen

von Alexandra Lessau, 02.05.2019

Aus unterschiedlichen Gründen wird auf nationaler politischer Ebene immer wieder gefordert, Richtlinien der Europäischen Union prinzipiell nur (noch) „eins zu eins“ (1:1) umzusetzen, das heißt über die Minimalvorgaben der Richtlinie nicht hinauszugehen. Nicht immer ist klar, welches Politikziel hiermit verfolgt wird und ob dies wirklich mittels einer „1:1-Umsetzung“ besser erreicht werden kann als mit ihrem Gegenstück der überschießenden Umsetzung (sog. „Gold Plating“). Der Beitrag geht daher der Frage nach, bei welchen Arten von Richtlinien sich die Wahl zwischen

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Hochkarätiger Besuch aus Italien

von Alexandra Lessau, 02.05.2019

Prof. Maria Alessandra Sandulli (Universität Roma Tre), Prof. Fabio Francario (Universität Siena), Prof.  Andrea Carbone (Universität La Sapienza Roma), Dr. Flaminia Aperio Bella, Dr. Sabrina Tranquilli und Frau Alessandra Coiante (Universität Roma Tre) haben gestern und heute dem FÖV einen Besuch abgestattet. Seit über zwei Jahren besteht mit Frau Prof. Sandulli und ihrem Team ein reger wissenschaftlicher Austausch, in Rahmen dessen wiederholte Gastforscheraufenthalte ihrer Mitarbeiterinnen in Speyer und die Gastprofessuren von Prof. Karl-Peter Sommermann und Frau Prof. Cristina Fraenkel-Haeberle in Roma stattgefunden haben sowie gemeinsame Publikationen durchgeführt wurden.

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Margrit Seckelmann erhält Preis für Wissenschaftsrecht

von Alexandra Lessau, 18.04.2019

Am 7. März 2019 wurde in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften der Geschäftsführerin des FÖV, Margrit Seckelmann, der Preis für Wissenschaftsrecht verliehen. Der Verein zur Förderung des deutschen & internationalen Wissenschaftsrechts würdigte damit eine Arbeit, die – so seine Pressemitteilung – „in einzigartiger Weise und auf höchstem wissenschaftlichen Niveau Wissenschaftsrecht und Verwaltungswissenschaft miteinander verbindet“. Die Speyerer Habilitationsschrift der Preisträgerin trägt den Titel „Evaluation und Recht – Strukturen, Prozesse und Legitimationsfragen staatlicher Wissensgewinnung durch (Wissenschafts-)Evaluationen“. Das Werk sei, so die Jury,

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