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Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung

News

Projekt zur Qualifizierung des digitalisierten öffentlichen Sektors begonnen

von Alexandra Lessau, 26.03.2020

Am 5. Februar 2020 fand in Bremen die Auftaktveranstaltung des Forschungs-, Entwicklungs- und Umsetzungsprojekts zur Qualifizierung des digitalisierten öffentlichen Sektors (Qualifica Digitalis) statt. Das auf zweieinhalb Jahre angelegte Projekt wird vom FÖV in Kooperation mit dem Fraunhofer FOKUS-Institut in Berlin und dem institut für informationsmanagement bremen GmbH (ifib) durchgeführt. Seine Barbeitung geschieht für den IT-Planungsrat unter Koordination der Freien Hansestadt Bremen. Das Projekt hat die Frage zum Gegenstand, auf welche konkreten Kompetenzen und Qualifikationen es im Zeichen der Digitalisierung verstärkt ankommen wird und wie gelungene Qualifizierung 4.0 für den öffentlichen Sektor aussehen muss. Während

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Digitalisierung: Interdisziplinärer Workshop zum Thema „Computational Law“

von Alexandra Lessau, 17.02.2020

In einem interdisziplinären Workshop in Speyer haben sich juristische und informatische Forscherinnen und Forscher mit Fragen an der Schnittstelle zwischen Recht und Code auseinandergesetzt. Gemeinsam mit fortiss München (Wissenschaftlicher Direktor: Senior Fellow Prof. Dr. Helmut Krcmar) widmete sich der Programmbereich „Digitalisierung“ am 3./4. Februar 2020 den Themenbereichen digitale Verwaltung, automatisierte Zivilprozesse und autonomes Fahren. Im Zentrum stand die Frage, inwiefern Recht automatisierbar und technische Lösungen gesetzeskonform programmierbar sein können. Eine Fortsetzung des wissenschaftlichen Dialogs zwischen Recht und Informatik ist geplant.

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Wissenschaftsfreiheit unter Druck: ‚Neue‘ staatliche und gesellschaftliche Herausforderungen im deutsch-italienischen Vergleich, internationale Tagung in Speyer

von Alexandra Lessau, 11.02.2020

Zur Initiierung eines gesellschaftspolitischen Dialogs zwischen der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften/dem Deutschen Forschungsinstitut für Öffentliche Verwaltung, Speyer einerseits und der Università degli Studi di Milano andererseits hat am 6.- und 7. Februar 2020 eine vom DAAD geförderte englischsprachige Tagung stattgefunden, bei der die Gefährdungen der Wissenschaftsfreiheit durch institutionelle Anforderungen sowie auch durch gesellschaftliche Zwänge beleuchtet wurden.

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Debattenbeitrag bei netzpolitik.org zur Digitalisierung im Gesundheitswesen

von Alexandra Lessau, 17.01.2020

Mit einer datenschutzrechtlichen Kurzanalyse haben Prof. Dr. Mario Martini, Matthias Hohmann und Michael Kolain aus dem Programmbereich „Digitalisierung“ die öffentliche Debatte um das „Digitale-Versorgung-Gesetz“ (DVG) mitgeprägt. Ihr Artikel auf netzpolitik.org zeigt auf, dass sich die Gesetzgebung im Bereich des Sozialdatenschutzes verkompliziert hat, seit die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten ist. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass das Widerspruchsrecht aus Art. 21 Abs. 6 DSGVO auch im Hinblick auf die Datenweitergabe der gesetzlichen Krankenkassen an ein Forschungsdatenzentrum unmittelbare Wirkung entfaltet.

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Prof. Martini stellt Regulierungsvorschläge zur KI in Brüssel vor

von Alexandra Lessau, 15.01.2020

Bei der Veranstaltung „Algorithmen kontrollieren - geltendes Recht durchsetzen“ hat Prof. Martini die Ergebnisse eines wissenschaftlichen Gutachtens zur Regulierung algorithmenbasierter Entscheidungssyssteme vorgestellt. Veranstalter in Brüssel waren der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Landesvertretung Nordrhein-Westfalen.

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