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Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung

Willkommen am FÖV

Manuel Misgeld

Forschungsreferent im Programmbereich "Transformation des Staates in Zeiten der Digitalisierung"

Manuel Misgeld

Mitglied im Personalrat, Mag. rer. soc. oec. (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften)
Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (Abschluss: Mag. rer. soc. oec.)

Wo liegen Ihre Forschungsschwerpunkte am FÖV?
Insbesondere interessiert mich, wie sich der öffentliche Sektor über Informations- und Kommunikationstechnik verändern kann und sollte. Dabei zeigt sich deutlich, dass sich Anforderungen und Erwartungen an den Staat verändern: Es gilt, mit sogenannten vertrackten Problemen (wie etwa der Energiewende oder dem Klimawandel) umzugehen und Bürgerinnen sowie Bürger verstärkt einzubeziehen. So untersuche ich in meiner Dissertation, welche Chancen und Grenzen eine digitale Bürgerbeteiligung aufweist und in einem jüngst gestarteten Forschungsprojekt, wie die Personalführung im öffentlichen Dienst ausgestaltet sein sollte, damit eine digitale Arbeitswelt akzeptanzorientiert und verständnisbasiert gestaltet wird.

Welche beruflichen Ziele verfolgen Sie?
Wissenschaftliche Erkenntnisse hinken teils der rasanten technischen Entwicklung hinterher. Dabei gilt es, "magische" Konzepte wie "Smart City" oder "Verwaltung 4.0" zu reflektieren und jenseits von kurzfristiger Aufmerksamkeit zu analysieren. Daher möchte ich meine Forschungsarbeiten hierzu fortführen und vertiefen. Nach meiner Promotion strebe ich an, eingeworbene Drittmittelprojekte zu verantworten.

Wie unterstützt Sie das FÖV bei der Erreichung Ihrer Ziele? / Was sprach für eine Tätigkeit am FÖV?
Ursprünglich habe ich mich für das FÖV entschieden, da es mir als herausragendes verwaltungswissenschaftliches Institut in Deutschland bekannt war. Hier angekommen, habe ich es als sehr gewinnbringend erlebt, sich leicht interdisziplinär vernetzen zu können und die verschiedenen Perspektiven in Forschung und Beratung kennenzulernen. Sehr schätze ich dabei den kollegialen, vertrauensvollen und oft sogar freundschaftlichen Austausch.
Ferner ist das FÖV von einem selbstständigen und ergebnisorientierten Arbeiten geprägt, welches wichtige Forschungsfreiräume bietet. Die angebotenen Weiterbildungen helfen bei der Kompetenzentwicklung. So habe ich etwa an einem Antragsworkshop, einer Schreibwerkstatt oder an der Zertifizierung zum Projektmanagement teilgenommen. Für das wissenschaftliche Arbeiten hilfreich ist der sehr gut ausgestattete Wissenschaftscampus mit seinen kurzen Wegen. Für weitere Strecken ermöglicht das eigene Reisebudget, an namhaften internationalen Konferenzen teilnehmen zu können, auf denen ich bereits meine Forschungsergebnisse präsentiert und diskutiert habe. Auch die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen, die ich dort treffe, schätzen es, wertvolle Fähigkeiten am FÖV erworben und gute Erfahrungen gemacht zu haben.

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