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Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung

Leitbild

Selbstverständnis

Das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung ist ein Maßstäbe setzendes Kompetenzzentrum deutscher, europäischer und internationaler verwaltungswissenschaftlicher Forschung.

Verwaltungswissenschaftliche, rechtswissenschaftliche, wirtschaftswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, soziologische und geschichtswissenschaftliche Ansätze stellen einen multidisziplinären Zugriff auf sämtliche Bereiche des Verwaltungshandelns unter den Bedingungen der Mehrebenenpolitik sicher. Der umfassende Zugang wird dadurch unterstützt, dass dem Forschungsinstitut Mitglieder aus scientific communities verschiedener Nationalitäten angehören.

Forschung, Beratung und Transfer

Gemäß seinem Motto

Forschung über und für die öffentliche Verwaltung

nimmt das Forschungsinstitut als ein maßgebender Akteur an den internationalen verwaltungswissenschaftlichen Diskursen teil und reagiert in besonderem Maße auf aus der Verwaltungspraxis ableitbare Forschungsbedarfe. Die am FÖV durchgeführten Forschungskonzepte sind multidisziplinär angelegt. Das Forschungsinstitut orientiert sich am Ziel eines ausgewogenen Verhältnisses aus grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung. Die Beratung in Fragen der Verwaltungspolitik erfolgt durch die Serviceelemente des FÖV.

Das Forschungsinstitut publiziert seine Forschungsergebnisse und stellt den Transfer in die Praxis sicher.

Personalorientierung, Gleichstellung und Familienfreundlichkeit

Das Forschungsinstitut versteht sich als Motor der Rekrutierung und Ausbildung verwaltungswissenschaftlicher Exzellenz.

Im Dienste einer konsequenten Nachwuchsförderung nimmt das Forschungsinstitut eine auf hohe Qualität aufbauende Personalauswahl vor und fördert die wissenschaftliche Weiterqualifikation.

Das Forschungsinstitut fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Es beachtet bei allen Vorschlägen und Entscheidungen die geschlechtsspezifischen Auswirkungen (Gender Mainstreaming).

Besonderen Wert legt das Forschungsinstitut auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die bei allen Entscheidungen von den Führungskräften berücksichtigt wird. Das Forschungsinstitut unterstützt dabei ein partnerschaftliches Familienmodell, nach dem insbesondere für Partnerinnen und Partner, für Kinder oder nahe Angehörige Verantwortung bei Erziehung und/oder Pflege getragen wird.