Wissenschaftliche Dokumentations- und Transferstelle für Verwaltungsmodernisierung in den Ländern  (WiDuT)

Tagungen: Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer und Trends in der Verwaltung

Tagungskonzept:

Die WiDuT-Transfertagungen richten sich unmittelbar an die Beauftragten der Länder für Verwaltungsmodernisierung. Die Begrenzung auf einen engen Teilnehmerkreis fördert dabei einen intensiven Informations- und Erfahrungsaustausch. Sie dient so dem effektiven Wissenstransfer.

In der Regel wird eine Tagung zu einem spezifischen Thema oder aktuellen Trend auf dem Gebiet der Verwaltungsmodernisierung durch ein oder mehrere Impulsvorträge, auch von externen Referenten, eingeleitet. Ein wesentlicher Bestandteil des Informationsaustausches sind dann die themenbezogenen Länderberichte der jeweiligen Modernisierungsbeauftragten. Hieran schließen sich von den Mitarbeitern der Transferstelle moderierte Diskussionen an. Zu spezifischen Fragen können darüber hinaus interne Arbeitsgruppen gebildet werden, um einen zielgerichteten und intensiven Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zu ermöglichen.

Die Ergebnisse der Tagungen werden von der Transferstelle ausgewertet und den Teilnehmern als Tagungsprotokolle zugeleitet.

 

Tagungsvorschau:

Die 15. WiDuT - Arbeitstagung ist für Herbst 2011 anvisiert.

 

Tagungsrückblick:

14. WiDuT- Arbeitstagung

Impulse aus dem Ausland für die Verwaltungsmodernisierung" und "Weiterentwicklung der Fachaufsicht"

(23./24. März 2009)

 

Die 14. WiDuT Arbeitstagung fand am 23./24. März 2009 in Kiel statt. TeilnehmerInnen waren die WiDuT-KooperationspartnerInnen in den Ländern sowie die Mitglieder des Unterausschusses „Allgemeine Verwaltungsorganisation“ des Arbeitskreises VI der Innenministerkonferenz. Die behandelten Themen waren Internationale Entwicklungen im Bereich der Verwaltungsmodernisierung, Aktuelle Fragen der Fachaufsicht und die Weiterentwicklung von WiDuT.

 

Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill stellte in seinem Vortrag Verwaltungskulturen und –traditionen, verschiedene Modernisierungswellen in der europäischen Verwaltung sowie Maßnahmen und Aktivitäten im europäischen Verwaltungsraum vor. Zugleich zeigte er Impulse für die deutsche Verwaltung auf, nannte wichtige Quellen für aktuelle Informationen und gab Tipps wie man einschlägige Trends frühzeitig erkennen kann.

 

Der zweite Teil der Veranstaltung widmete sich der Fachaufsicht. Wie bei WiDuT - Tagungen üblich und bewährt, bot WiDuT auch hier wieder eine Plattform für den unmittelbaren, länderübergreifenden Informations- und Erfahrungsaustausch. Zudem moderierte WiDuT die angeregte Diskussion zwischen den TeilnehmerInnen. Die Berichte aus den jeweiligen Ländern zeigten, dass es vielfältige Wege und Ansätze gibt, die auch die landesspezifischen Besonderheiten berücksichtigen.

Abschließend war die zukünftige Weiterentwicklung von WiDuT Gegenstand der Arbeitstagung. Im Rahmen dieses Workshops haben wir u.a gemeinsam mit den Teilnehmern intensiv an dem Thema "Zukunft WiDuT" gearbeitet und Szenarios für die Zukunft entwickelt. Basierend auf den Überlegungen und Ideen der Teilnehmer wurde nun durch uns ein kategorisierter Maßnahmenkatalog erstellt. Die darin enthaltenen Maßnahmen wurden im Anschluss an die Tagung von unseren AnsprechpartnerInnen kommentiert und priorisiert. Um die Transparenz unserer Arbeit zu erhöhen, wird der endgültige Maßnahmenkatalog  jederzeit für unsere WiDuT-AnsprechpartnerInnen einsehbar sein. Auf diese Weise können sie den Status der Aktivitäten mit verfolgen.

 

13. WiDuT- Arbeitstagung

“Verwaltung der Verwaltung: Steuerung und beispielhafte Organisation von Querschnittsaufgaben“ 

(13./14. März 2006)

 

Die Tagung wurde dieses Mal auf besonderen Wunsch und im Auftrag des Unterausschusses „Allgemeine Verwaltungsorganisation“ des Arbeitskreises VI der Innenministerkonferenz veranstaltet, mit dem WiDuT auch bei der länderübergreifenden Dokumentation der Verwaltungsmodernisierung kooperiert.

Im Mittelpunkt der Tagung stand die Frage nach den Möglichkeiten, die verschiedenen Querschnittsaufgaben auf Landesebene besser steuern und optimieren zu können. 

 

Dr. Werner Kirchner vom Standortcontrolling der BASF AG in Ludwigshafen schilderte, wie die Privatwirtschaft den Erwartungen und Anforderungen an ein umfassendes Controlling der Querschnittsaufgaben entspricht. Als im Wettbewerb stehendes Unternehmen müssen die Preise der internen Dienstleister „marktfähig“ sein; sind sie es nicht, können die internen Kunden die benötigten Serviceleistungen in der Regel auch von externen Dienstleistern „am Markt“ beziehen.

 

Thomas Wick von der KGSt zeigte an Hand der Vergleichsringe des IKO-Netzes, wie sich Kommunen für ihre jeweiligen Querschnittsaufgaben vergleichen und die dort ermittelten Zahlen für Verbesserungen heranziehen. 

 

Am zweiten Tag stellte Prof. Dr. Dieter Kiefer vom Rechnungshof Baden-Württemberg einen umfassenden methodischen Ansatz zur Erfassung und Optimierung von Querschnittsaufgaben in Landesministerien vor. Nach der vollständigen Erfassung dieser Aufgaben konnten Kennzahlen ermittelt werden und so ein Einstieg in die Analyse der Querschnittsaufgaben ermöglicht werden. Auch ein Benchmarking der einzelnen Ministerien konnte so ausgeführt werden und fiktive Stelleneinsparpotentiale ermittelt werden.

 

Wie bei WiDuT - Tagungen üblich und bewährt, war ein wesentlicher Bestandteil der Veranstaltung auch diesmal der unmittelbare, länderübergreifende Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern. Die Berichte aus den jeweiligen Ländern zeigten, dass die Querschnittsaufgaben in unterschiedlicher Intensität thematisiert werden, mehrheitlich jedoch bereits Maßnahmen wie Ausgliederung, Zentralisierung und auch Privatisierung ergriffen worden sind. 

 

Das Programm der Arbeitstagung ist hier abrufbar (PDF-Datei).

12. WiDuT- Arbeitstagung "Experimentelle Rechtsetzung: Gesetzesfolgenabschätzung - Erfahrungen und Perspektiven im In- und Ausland"
(27./28.10.2005)

Die Kooperationspartner der Wissenschaftlichen Dokumentations- und Transferstelle für Verwaltungsmodernisierung in den Ländern (WiDuT) befassten sich im Rahmen dieser Tagung mit Konzepten, Verfahren und Schwierigkeiten der Rechtsoptimierung in der Bundesrepublik Deutschland und dabei insbesondere mit der Einführung und Durchführung von Gesetzesfolgenabschätzungen.

Dazu fand, wie bei WiDuT - Tagungen üblich, durch Kurzberichte und moderierte Diskussionen ein intensiver, länderübergreifender Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern statt. Einen weiteren Schwerpunkt bildete die auch für die nationale und föderale Ebene relevante Regelungsfolgenabschätzung auf EU-Ebene. Hierzu gelang es, Dr. Detlev Clemens vom Generalsekretariat der EU-Kommission sowie Dr. Götz Konzendorf, Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz, als Referenten zu gewinnen. 

Die grundlegend überarbeitete WiDuT-Datenbank wurde den Partnern auf der Veranstaltung ebenfalls erstmals präsentiert. Die aktuelle Version wurde technisch, optisch und inhaltlich neu und benutzerfreundlicher gestaltet. Damit ist es über eine verbesserte Suchfunktion nun möglich, den Nutzern die große Zahl der bei WiDuT vorhandenen Volltextdokumente zu den unterschiedlichen Aspekten der Verwaltungsmodernisierung ohne Umwege verfügbar zu machen.

Das Programm der Arbeitstagung ist hier abrufbar (PDF-Datei).
11. WiDuT- Arbeitstagung "Personalrotation in der Praxis - Konzepte, Konflikte, Konsequenzen"
(27./28.09.2004)

Grundlage der Befassung mit dem Thema war das Ergebnis einer Ende 2003 von WiDuT durchgeführten länderübergreifenden Umfrage zur Personalrotation.

Neben einer Einführung zu grundsätzlichen Fragen der Personalmobilität in der öffentlichen Verwaltung wurden Vorträge zu Rotations- und Mobilitätskonzepten aus Sicht der Privatwirtschaft gehalten sowie aus einem Bundesland, welches ein ressortübergreifendes Landesrotationsverfahren entwickelt hat und bereits anwendet. Im Anschluss an die traditionellen Länderberichten der Teilnehmer zum Tagungsthema stellte WiDuT das dort erarbeitete "idealtypische" Rotationskonzept für die öffentliche Verwaltung vor, dessen Chancen aus praktischer Sicht diskutiert wurden.

Die Ergebnisse der Umfrage sowie der Tagung sollen  Anfang 2007 in Form eines Forschungsberichts veröffentlicht werden.

Das Tagungsprogramm können Sie hier einsehen (PDF-Datei).
10. WiDuT- Arbeitstagung "Von der Information zur Kommunikation: Verwaltung in den Außenbeziehungen"
(30.06./01.07.2003)

Die Tagung setzte sich nicht nur mit der externen Verwaltungskommunikation im Bezug auf Vorhaben der Verwaltungsmodernisierung auseinander, sondern auch allgemein mit Instrumenten, Strategien und Methoden der kommunikativen Außenbeziehungen.

Hierzu diente zunächst ein einführender Vortrag zur grundsätzlichen Bedeutung von Verwaltungskommunikation. Es schloss sich ein Referat über die praktischen Anforderungen an die externe Kommunikation aus Sicht einer Regierungszentrale an. Ein weiterer Vortrag behandelte die Erfahrungen mit den und die Erwartungen an die externen Kommunikationsbeziehungen der öffentlichen Verwaltung aus Sicht der Printmedien. Nach der Diskussion der Beiträge wurden in einem weiteren Referat Strategien und Potentiale der Öffentlichkeitsarbeit der Verwaltungen per Internet vorgestellt. Schließlich wurde das Tagungsthema noch in einem Vortrag aus Sicht der Wirtschaft behandelt.

Die Kurzberichte der Teilnehmer zu Ansätzen, Maßnahmen und Schwierigkeiten im Bereich externer Verwaltungskommunikation in ihren Ländern ermöglichten zudem eine aktuelle und umfassende länderübergreifende Bestandsaufnahme. Grundsätzlich hat sich gezeigt, dass Maßnahmen auf dem Gebiet von eGovernment schon jetzt sowohl in der internen wie auch externen Kommunikation einen gewichtigen Stellenwert einnehmen.

Das Programm der Veranstaltung können Sie hier als PDF-Datei einsehen.
9. WiDuT- Arbeitstagung "Verwaltungsmodernisierung: Evaluation und verwaltungspolitische Folgerungen"
(2./3. Juli 2001)


Die Verwaltungsmodernisierung ist in eine Phase eingetreten, in der zahlreiche Länder die Ergebnisse und Wirkungen ihrer Reformanstrengungen evaluieren oder evaluieren wollen. Mit dieser Tagung war daher das Ziel verbunden, einen Überblick über bisherige Evaluationsansätze und -erfahrungen zu erhalten, methodische Aspekte der Evaluation zu diskutieren und aus den bisherigen Evaluationsergebnissen Schlussfolgerungen für die weitere Steuerung der Modernisierungsprozesse zu ziehen. Hierzu dienten sowohl Impulsreferate zu Evaluationserfahrungen aus dem kommunalen, staatlichen und internationalen Bereich sowie einzelne Länderberichte, als auch Erörterungen und Diskussionen über Politikberatung im allgemeinen und dem Verhältnis von Politik, Verwaltung und externen Beratern im besonderen.
8. WiDuT- Arbeitstagung "Rechtsoptimierung"
(4./5. Dezember 2000)


Ein Abschnitt dieser Veranstaltung widmete sich den verschiedenen Ansätzen zur Reduzierung von Verwaltungsvorschriften und Verordnungen. Darüber hinaus wurde die Funktion von Normprüfungsstellen diskutiert. Einen weiteren Schwerpunkt dieser Tagung stellte die Gesetzesfolgenabschätzung dar. Sowohl in der Bundesverwaltung als auch in den Landesverwaltungen erfährt dieses Instrument zur Rechtsoptimierung zur Zeit erhebliche Aufmerksamkeit. In diesem Zusammenhang wurde das von Carl Böhret und Gottfried Konzendorf in Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern und dem baden-württembergischen Ministerium des Innern erstellte Handbuch zur Gesetzesfolgenabschätzung vorgestellt sowie die Methodik der Gesetzesfolgenabschätzung und ihre Implementation in das politisch-administrative System von Bund und Ländern erörtert.
7. WiDuT- Arbeitstagung "Strategische Politikentwicklung"
(13./14. Juli 2000)


Diese Veranstaltung befasste sich sowohl mit der strategischen Aufgabenplanung des Staates im Zusammenhang mit dem grundlegenden gesellschaftlichen Wandel als auch mit den dabei eingesetzten Planungs- und Steuerungsinstrumenten. Die Bandbreite der behandelten Themen reichte hierbei von der politischen Planung und der strategischen Aufgabenplanung im öffentlichen Sektor über den Vergleich mit der strategischen Planung in der Privatwirtschaft bis hin zu Controllinginstrumenten in der öffentlichen Verwaltung und Zielvereinbarungen als strategische Komponente der Neuen Steuerung. Weiterhin wurden in Kurzberichten einschlägige Projekte in den jeweiligen Ländern vorgestellt.
6. WiDuT- Arbeitstagung "Neuorganisation der Mittelinstanzen"
(9./10. November 1999)

Diese Tagung diente der Diskussion über Konzepte und erste Umsetzungserfahrungen zur Reorganisation der Mittelinstanzen in den Ländern, ebenso wurde die Einbettung dieser Reformen in die sonstigen Modernisierungsaktivitäten behandelt. Einen Schwerpunkt hierbei bildete die Neuorganisation der Mittelinstanz in Rheinland-Pfalz mit dem bis dahin unbekannten Direktionen-Modell. Die Ergebnisse dieser Tagung mit Berichten aus allen Ländern mit allgemeinen Mittelbehörden wurden im Speyerer Forschungsbericht 210 veröffentlicht, der über das Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung bezogen werden kann.
5. WiDuT- Arbeitstagung "Programmbudgets"
(9./10. Juni 1999)

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde das Instrument der Programmbudgetierung vorgestellt und seine Einsatzmöglichkeiten im Rahmen der Staats- und Verwaltungsmodernisierung diskutiert. Nach einer Darstellung des Ur-Modells - Planning, Programming and Budgeting System (PPBS) - wurden planerische Elemente des Neuen Steuerungsmodells, Modellversuche mit Programmbudgetierung und Projekte der Personalbudgetierung in einzelnen Ländern thematisiert und diskutiert.
4. WiDuT- Arbeitstagung "Aufgabenkritik"
(29./30. Oktober 1998)

Vor dem Hintergrund der Finanzierungskrise öffentlicher Haushalte war und ist die Art und der Umfang staatlicher Aufgabenerfüllung ein zentrales Thema der Staats- und Verwaltungsmodernisierung. Im Rahmen dieser Tagung wurden einerseits Fragen einer Aufgabentheorie des Staates behandelt und andererseits praktische Konzepte und Umsetzungsstrategien der Aufgabenkritik vorgestellt und diskutiert. Hierzu dienten Vorträge zur Aufgabenkritik in der Bundesverwaltung sowie über Bedingungen einer wirksamen Aufgabenkritik aus finanzwissenschaftlicher Sicht sowie umfassende Berichte aus den Bundesländern.
3. WiDuT- Arbeitstagung "Personalmanagement in den Ländern"
(8./9. Mai 1998)

Diese Veranstaltung lieferte eine Bestandsaufnahme zu Konzepten, zum Stand der Umsetzung, zu Restriktionen und Implementationsstrategien von Personalmanagementansätzen in den Ländern. Neben einleitenden Vorträgen zu Personalpools als Bestandteil der Führungsfortbildung, Personalqualifizierung und -motivierung, Akzeptanzmanagement sowie Umsetzungsstrategien von Personalentwicklungskonzepten wurden zahlreiche Länderberichte abgegeben. Hierbei waren Kernthemen die interne (ressortübergreifende) Organisation des Personalmangements, Fragen der Fortbildung des (Führungs-)personals und zwar besonders im Hinblick auf verwaltungskulturelle Herausforderungen durch Neue Steuerungsinstrumente, Aspekte der Personalmobilität und Hemmnisse eines flexiblen Personaleinsatzes durch Budgetierung, interne Kommunikation, Beurteilungswesen und Zielgruppenförderung.
2. WiDuT- Arbeitstagung "WiDuT-Datenbank/Gesetzesfolgenabschätzung"
(17. Oktober 1997)

Der erste Teil dieser Tagung diente der Darstellung des bis dahin erreichten Standes hinsichtlich Aufbau und Inhalt der WiDuT-Datenbank und einer Einführung der Teilnehmer in die Recherche- und Auswertungsmöglichkeiten mittels Internet-Zugriff. Im zweiten Teil der Tagung wurde das Instrument der Gesetzesfolgenabschätzung zur Rechtsoptimierung anhand von Praxisbeispielen vorgestellt und Formen der Institutionalisierung erörtert.
1. WiDuT- Arbeitstagung "Erwartungen an WiDuT"
(5./6. Dezember 1996)


Diese "Startup"-Tagung diente der Verständigung der Teilnehmer über Erwartungen und Leistungen hinsichtlich WiDuT, technischen und verfahrensorientierten Aspekten sowie der Organisation des Wissenstransfers. Zugleich wurde eine erste Informationsbörse veranstaltet, auf der die Teilnehmer Dokumente über Pilotprojekte in ihren Landesverwaltungen präsentieren und austauschen konnten.

 


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